Personaltrainer beim Boxtraining- gezieltes coaching für Technik.Koordination,Schnelligkeit und Körperkontrolle

Über mich

Hey, ich bin Philipp und die Person die hinter Phitness Personaltraining steht.  Ich bin am 27.Oktober 1998 geboren und habe deutsch-griechische Wurzeln. Seit 2012 gehört Kickboxen zu meiner Leidenschaft, ergänzt durch Krafttraining mit Fokus auf Powerlifting und Athletiktraining. 

Zusätzlich halte ich mich mit Laufen und anderen Kampfsportarten wie Karate, Krav Maga und klassischem Boxen fit. Disziplin, Ausdauer und kontinuierliche Weiterentwicklung stehen für mich an erster Stelle - im Sport und  im Leben.

Meine Qualifikationen

Personal Trainer macht Klimmzüge – anspruchsvolles Krafttraining für Oberkörper, Rücken und Armkraft

Qualifikationen im Fitnessbereich

  • B.A. Fitnesswissenschaft & Fitnessökonomie
  • Personal Trainer A-Lizenz
  • Athletiktrainer A-Lizenz
  • Koordinationstraining A-Lizenz
  • Ausdauertraining A-Lizenz
  • Medizinisches Fitnesstraining A-Lizenz
  • Sporternährung B-Lizenz
  • Fitnesstrainer B-Lizenz
Personal Trainer schnürt Boxhandschuhe – Vorbereitung für intensives Boxtraining und Technikverbesserung

Qualifikationen im Kampfsportbereich

  • 12 Jahre Kickboxerfahrung
  • 6 Jahre Kursleiter in den Bereichen Kickboxen, Boxen, Karate und Selbstverteidigung
  • 2. Dan Karate
  • Street-Combatives Coach (SC)
  • Krav Maga full instructor (KMP)
  • Krav Maga instructor (Maor Self Defense Israel)


Meine Geschichte



Mein Name ist Philipp Ilias Kalogiannis. Ich wurde am 27. Oktober 1998 in Schwelm geboren und bin in Wuppertal aufgewachsen. Schon als Kind war ich körperlich kräftig gebaut. Ich war nie wirklich übergewichtig, aber so stabil, dass ich mich oft unwohl in meiner Haut fühlte. Kommentare von Mitschülern machten das nicht besser. Sport spielte damals kaum eine Rolle in meinem Leben, ich hatte einfach kein großes Interesse daran.

Mit elf Jahren begann ich dann mit dem Fußballtraining. Es war mein erster richtiger Kontakt mit regelmäßigem Sport. Zwei Jahre lang habe ich versucht, dort meinen Platz zu finden, aber der große Erfolg blieb aus. Ich war zu schwer, zu langsam und ehrlich gesagt nicht besonders talentiert. Trotzdem war diese Zeit wichtig, weil sie mich auf Umwegen zu dem gebracht hat, was später zu meiner Leidenschaft wurde. Durch den Fußball lernte ich meinen besten Freund kennen, und über ihn kam ich mit 14 Jahren zum Kick- und Thaiboxen.

Der Einstieg war anfangs nicht leicht. Ich musste lernen, mit Disziplin und Durchhaltevermögen umzugehen. Doch ich merkte schnell, dass mich dieser Sport faszinierte. Es lag nur an mir selbst, wie gut ich wurde, und genau das hat mich motiviert. Ich hatte das Gefühl, etwas gefunden zu haben, das wirklich zu mir passte.
Mit 15 Jahren begann ich zusätzlich mit dem Krafttraining. Anfangs war das nur eine Ergänzung, aber schon nach kurzer Zeit wurde es zu einer Leidenschaft. Ich sah Fortschritte und spürte, wie ich mich körperlich und mental veränderte. Der Sport gab mir Struktur, Selbstvertrauen und ein klares Ziel. Mit 16 war Training längst kein Hobby mehr, sondern ein fester Bestandteil meines Lebens.

Die Disziplin, die ich im Training lernte, übertrug sich nach und nach auch auf andere Lebensbereiche. In der Schule war ich vorher oft unkonzentriert und hatte wenig Motivation. Man traute mir nicht viel zu und riet mir sogar, kein Abitur zu machen. Doch als ich anfing, Verantwortung für mich selbst zu übernehmen, änderte sich alles. Ich wurde ehrgeiziger und fokussierter, und in der zehnten Klasse stand ich solide im Zweierbereich. Das Abitur zu schaffen war am Ende kein Problem mehr, und das hat mir gezeigt, wie viel man erreichen kann, wenn man konsequent bleibt.

Nach der Schule war für mich klar, dass ich meine Leidenschaft zum Beruf machen wollte. Ich entschied mich für ein duales Studium im Bereich Fitnesswissenschaft und Fitnessökonomie. Da ich mich schon seit Jahren intensiv mit Training, Ernährung und Leistungssteigerung beschäftigte, fiel mir das Lernen leicht. Ich konnte mein Wissen vertiefen und besser verstehen, warum Training auf mentaler und körperlicher Ebene so wirkt, wie es wirkt.

Der Sport war für mich aber nie nur körperliche Betätigung. Er hat mir Orientierung gegeben und mir geholfen, auf dem richtigen Weg zu bleiben. Natürlich war ich in meiner Jugend auch auf Partys, habe gefeiert und Alkohol getrunken. Ich habe das Leben genossen, aber immer mit einem gewissen Bewusstsein für meine Ziele. Es gab Phasen, in denen das Feiern etwas mehr Raum eingenommen hat, aber ich wusste immer, wann es genug war. Ich hatte Kontrolle über mein Verhalten, und der Sport blieb immer meine Priorität.

In meinem Umfeld sah ich, wie viele den Bezug zum Sport verloren und sich durch Rauchen, Alkohol oder andere Substanzen ausbremsten. Das war für mich eine ständige Erinnerung daran, wie schnell man die Kontrolle verlieren kann, wenn man keine klare Richtung hat. Ich bin dankbar, dass ich diesen Weg nie eingeschlagen habe. Heute, mit 27 Jahren, kann ich mit Stolz sagen, dass ich mich körperlich und mental so stark fühle wie nie zuvor und dass ich meiner Linie immer treu geblieben bin.

Im Jahr 2025 gründete ich Phitness Personaltraining, parallel zu meinem Vollzeitjob als Kursleiter im Bereich Kampfsport und Selbstverteidigung. Mit meinem eigenen Unternehmen wollte ich etwas schaffen, das meine Leidenschaft mit meinem Beruf verbindet. Mein Ziel ist es, Menschen individuell zu helfen, ihre körperliche und mentale Bestform zu erreichen und den Sport als festen Bestandteil ihres Lebens zu sehen.
Mein Alltag besteht heute daraus, Menschen zu betreuen, Neues zu lernen, mich selbst weiterzuentwickeln und in einem Umfeld zu leben, das von Motivation und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist. Ich liebe es zu sehen, wie sich Menschen verändern, stärker werden und über sich hinauswachsen. Gleichzeitig bleibe ich selbst in Bewegung, trainiere täglich und arbeite ständig an mir.

Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, sich selbst zu verändern und sein Potenzial zu entfalten, egal wo er steht. Alles beginnt mit dem ersten Schritt und dem Willen, konsequent zu bleiben. Der Sport hat mir gezeigt, dass Disziplin kein Zwang ist, sondern Freiheit bedeutet. Freiheit, das eigene Leben selbst zu gestalten, gesund zu bleiben und stolz auf das zu sein, was man erreicht hat.